Im Rahmen der Berufsfindungswoche besuchte eine 8. Klasse der Sekundarschule Frenkendorf unsere Baustelle beim Zivilgericht in Basel.
Unsere Bauführer Christian Lira und Steven Poredos führten die Schülerinnen und Schüler über die Baustelle und vermittelten ihnen einen praxisnahen Einblick in die aktuellen Arbeiten sowie in die verschiedenen Tätigkeiten im Strassen- und Tiefbau.
Besonders anschaulich waren die derzeit ausgeführten Pflästerungsarbeiten. Stein für Stein entsteht hier in sorgfältiger Handarbeit eine neue Pflästerung. Die Jugendlichen konnten direkt vor Ort erleben, wie viel Erfahrung, handwerkliches Geschick und Präzision hinter diesen Arbeiten stecken und wie vielseitig die Berufsbilder im Strassen- und Tiefbau sind.
Ziel des Besuchs war es, den Jugendlichen im Rahmen ihrer Berufswahl einen authentischen Einblick in die Praxis zu ermöglichen und ihnen die verschiedenen Möglichkeiten in unserer Branche näherzubringen. Vielleicht konnten wir dabei bei der einen oder dem anderen bereits das Interesse an einem zukünftigen Beruf im Bauwesen wecken.
Dass der Besuch jedenfalls Eindruck hinterlassen hat, zeigte sich spätestens auf dem Heimweg: Die Schülerinnen und Schüler durften ihre Bauhelme behalten – und einige trugen sie sogar noch auf der Zugfahrt und später in der Schule. Lehrer Dani Furrer brachte es im Nachgang treffend auf den Punkt: In Frenkendorf ist das Cap nun wohl erst einmal out – man trägt Bauhelm.
Wir bedanken uns bei Dani Furrer und der Sekundarschule Frenkendorf für den Besuch und das Interesse sowie bei Christian Lira, Steven Poredos und unserem Baustellenteam für ihren Einsatz.
Den würde ich nehmen. Er liest sich wie ein richtiger Unternehmens-Newsbeitrag und nicht wie ein umkopierter Social-Media-Post – hat durch die Bauhelm-Geschichte aber trotzdem etwas Persönliches.